Männliche C1 mit Herausforderung in Neuhausen Filder

Vergangene Woche hat die männliche C1 im Rahmen ihrer Saisonvorbereitung für ein Testspiel bei der Jano Filder in Neuhausen gastiert.

Über welche Qualität der Gegner verfügt, war Trainer Peter Kiener schon vor dem Spiel bewusst. Denn, gleich 7 Spieler des Jahrgangs 2007 schafften den Sprung in den Auswahlkader des HVW. Damit stellt die Jugendakademie mit weitem Abstand die größte Fraktion für den Talentkader des HVW. Daher war die Favoritenrolle schon vor dem Spiel klar verteilt.

Von Anfang an machten es die Jungs aus Neuhausen den Herrenbergern schwer und erwischten damit einen idealen Start. Ein Torerfolg mussten sich die Spieler der Handballschule von Beginn an hart erarbeiten. Durch die Mitte der Abwehr war über die gesamte Spieldauer hinweg kaum ein Durchkommen und durch die offensive 5:1 Formation konnten die Gastgeber ein ums andere Mal ein Ballgewinn mit blitzschnellem Konter erzwingen. Hier waren gerade technische Fehler umso schmerzhafter.
Über die außen schafften es, die Gäste regelmäßig für Unruhe in der Abwehr zu sorgen und zum Abschluss zu kommen. Mit zunehmender Spieldauer konnte auch immer wieder für Verwirrung am Kreis gesorgt werden, aber auch auf der Torhüter Position verfügen die Gastgeber über reichlich Qualität. Aufschlussreich war die Partie für die Trainer allemal. Im Angriff war zu erkennen an welchen Stellen im Training weiter Optimierungsbedarf besteht.

Auch die erst neu einstudierte 3:2:1 Abwehr wurde von den Spielern der Jugendakademie mit zunehmender Spieldauer immer häufiger ausgespielt. Dies ist aber auch wenig verwunderlich, so lag der Trainingsfokus der Herrenberger in dieser frühen Phase der Vorbereitung bisher kaum auf der Abwehr. Der Angriff der Jano schien dazu auch noch perfekt eingespielt. Daher konnten die Filderfalken alle 3 Halbzeiten für sich entscheiden. Vorab war hingegen klar, dass das Ergebnis vorerst zweitrangig ist. Vielmehr wollten die Trainer sehen, wie sich ihr Team gegen einen Gegner von dieser Qualität beweist. Dazu waren Kampfbereitschaft und absoluter Wille von den Trainern gefordert.

Die Abwehrarbeit mit Fokus auf der 3:2:1 Formation wird in den kommenden Wochen der Vorbereitung daher intensiviert. So bleiben dem Trainerteam um Peter Kiener und Marvin Georg jedoch wichtige Eindrücke und dazu konnte die Mannschaft einiges lernen.
In den nächsten Wochen stehen weitere Testspiele auf dem Programm denn auch Coach Peter Kiener weiß:“Nach der langen Pause müssen die Jungs einfach wieder spielen und Wettkampfpraxis sammeln“.
Der Spaß kommt hingegen nicht zu kurz, daher steht auf dem Vorbereitungsplan in den Sommerferien auch noch ein Beachhandball Turnier.

Kooperation weibliche C- und B-Jugend im Aramis unter der Leitung von Denis Lide, Beachhandballer der Al Sandys

Am vergangenen Sonntag Vormittag hat sich Denis Lide bereit erklärt, für unsre weibl. B und C Jugend eine 2 stündige Trainingseinheit anzubieten. Dies wurde
freudig von den Mädels angenommen. Nach kurzem Aufwärmen begann Denis mit den Grundlagen des,, beachen,,, so dass am Ende des Trainings die doppelt zählenden Piruetten und der Kempa gut umgesetzt werden konnten. Vielen Dank an Denis für den schweisstreibenden Vormittag.

Beachhandball, Stockbrot und Zeltübernachtung der F-Jugend des TV Haslachs

Schon im letzten Training vor dem großen Trainingslager drehte sich bei den Kindern alles nur noch um die Übernachtung. Das Zelt wurde besichtigt und Pläne geschmiedet, wer neben wem übernachten solle. Und am 18. Juli war es dann für die F-Jugend endlich so weit: gemeinsam machte man sich morgen auf ins ARAMIS um Handball auf ungewohntem Terrain zu erproben. Dass Beachhandball andere Regeln hat, war für unsere JunghandballerInnen kein Problem: es wurden zahlreiche Tore geschossen und auch das ungewohnte Auswechseln im Block konnten alle Kinder am Ende gut umsetzen. Nun hatten die Kinder ordentlich Appetit und ließen es sich im Haslacher Sportheim bei Wolfgang richtig schmecken. Und diese neue Energie brauchte es auch, schließlich wurde dann fleißig gesprintet, geworfen und gehüpft bei der Abnahme des deutschen Sportabzeichens. Nach der Kuchenpause ging es in die Halle. Und hier gab es schon das nächste Highlight: Markus Eipperle, SG-Urgestein und unser ehemaliger Bundesligakeeper, kam zu Besuch, um seine Nachfolger auszubilden. Gespannt lauschte die F-Jugend seinen Tipps und setzte diese sogleich um. Zudem wurden Ballgefühl und schnelles Spiel in Drucksituationen verbessert, so dass die Kinder nach dem Training richtig erschöpft waren. Nachdem vorbildlich gemeinsam geduscht wurde, ließen sich alle die leckeren Würste von der Metzgerei Gräther und Stockbrot schmecken. Bevor es ins Zelt ging, stand noch eine aufregende Fackelwanderung auf dem Programm. Da war es nicht verwunderlich, dass nach diesem ereignisreichen Tag alle F-Jugendlichen schnell einschliefen. Von der Morgensonne wurden in beiden Zelten die Kinder um 6 Uhr geweckt. Kurz darauf wurde bereits wieder fleißig gekickt, gelacht und Stockbrot gebacken. Bis die Zelte ausgeräumt und der Zeltplatz aufgeräumt war, stand endlich seit Monaten der erste Wettkampf an. Bei einem SG internen Turnier durften wir uns gegen die Mannschaften aus Herrenberg und Kuppingen beweisen. Für viele Kinder war es der erste Wettkampf in Trikots und auch die erste Medaille ihres Lebens, was viele glückliche Kinderaugen brachte. Zufrieden und erschöpft ging es dann nach Hause mit den neuen SG-Caps, die alle Kinder von der SG-Handballschule geschenkt bekamen. Die Mütze wird uns immer an das tolle Trainingslager erinnern.

Vielen Dank an Claudia Däuble für die Orga im Hintergrund, Markus Eipperle, Greta, Simeon, das Aufbauteam, die Kaffe- & KuchenspenderInnen, Chauffeure und die Sponsoren, dass ihr uns geholfen habt, den Kinder solch ein unvergessliches Erlebnis zu ermöglichen!

Clea, Chris und Dirk

Trainingslager mit Sand, Hühnern und Bundesligaspielerinnen der E-Jugend des TV Haslachs

Die E-Jugend startete am Freitagabend im ARAMIS in Nebringen. Dass Trickwürfe im Beachhandball doppelt belohnt werden, spornte die Kinder mächtig an, ihre besten Tricks zu üben und zu präsentieren. Doch alle Energie durften die Spieler dort noch nicht verbrauchen, schließlich musste danach noch vom ARAMIS zurück zur Haslacher Sporthalle gelaufen werden. Diese Wegstrecke war für unsere sportlichen Kinder aber kein Problem: mit Musik, Gesang und in bester Stimmung ging es zurück nach Haslach. Natürlich war nach diesem Fußmarsch eine Stärkung angesagt: Rote Würste und Stockbrot wurden an der Vereinshütte gegrillt und gegessen. Danach nutzten die 18 E-Jugendlichen ihre Freizeit ausgiebig zum gemeinsamen Spielen. Die Nacht im Zelt war aufregend und kurz. Bereits um 6 Uhr morgens wurde wieder Stockbrot von hungrigen Frühaufstehern gegrillt, weil die Brötchen „erst“ um halb sieben gebracht wurden. Als um 7:30 Uhr beide Gläser Nutella vernichtet aber noch kein Training in Sicht war, starteten die Kinder in Eigenregie eine Trainingseinheit: „Hühner auf der Stange“ geht schließlich immer. Eine Stunde später wurde dann durch das Trainerteam übernommen, um gezielt an den Trainingsschwerpunkten zu arbeiten. Nach einer Erholungszeit überraschten die Bundesligaspielerinnen Maileen Seeger und Ronja Bühler unsere E-Jugend. Sie schauten nicht nur beim Bundesliganachwuchs vorbei, sondern leiteten die nächste Trainingseinheit sogar selbst. Die E-Jugend freute sich über die SG-Caps, die die Handballschule allen Kindern der Stammvereine schenkte, bevor sie erschöpft, aber zufrieden die Zelte räumten.
Nach der langen Corona Pause war es genau die Abwechslung, die alle so dringend gebraucht haben. Vielen Dank an alle Helfer, ohne die das Camp nicht umzusetzen gewesen wäre!

Startschuss für Hallentraining in allen Jugendmannschaften gefallen

Die Leidenszeit und das schier endlos lange warten der Jugendteams hat nun ein jähes Ende gefunden, denn in dieser Woche durften alle Jugendteams nach fast 7-monatiger Abstinenz wieder in das Hallentraining starten.

Möglich macht dies die niedrige Inzidenz im Landkreis Böblingen und die daraus resultierenden gelockerten Beschränkungen. Die Lockerungen sind aber weiterhin an klare Vorgaben geknüpft: Ab sofort müssen sich Spieler aller Altersklassen ebenso wie weiterhin auch die Übungsleiter vor jeder Einheit testen lassen. Wer als Genesen oder vollständig geimpft gilt, entgeht der Testpflicht jedoch.

Die Sehnsucht bei den Spielern und Trainern muss groß gewesen sein, wenn man bedenkt, dass die letzte Trainingseinheit in der Halle noch im vergangenen Jahr stattgefunden hat. Die Monate seit dem waren für die Trainer, Spieler aber auch für die Eltern geprägt von reichlich Kreativität, Engagement und Durchhaltevermögen.

Seit Anfang März durften die SG-Mannschaften bis einschließlich der C-Jugend jedoch wieder auf der Freisportanlage in Haslach trainieren. Doch was ist seit dem passiert?

Nach einigen Wochen voller fleißigem Training mussten Spieler und Trainer wieder einen Rückschlag hinnehmen. Die Inzidenz war Mitte April mittlerweile wieder deutlich angestiegen. Somit wurden die Beschränkungen wieder verschärft. Dies war gleich bedeutend mit einer erneuten Rückkehr in den Online Trainingsbetrieb.
Davon wollten sich die Jungs und Mädels aber nicht ausbremsen lassen und gaben auch im Online Training weiterhin Vollgas, um für mögliche Lockerungen fit zu bleiben. Erfreulicherweise kamen diese nur knapp 2 Wochen später. Damit waren die Outdoor Einheiten augenblicklich wieder erlaubt, diesmal jedoch in anderer Form: Fortan waren die Einheiten nur noch in 5er Gruppen erlaubt und die Trainer angehalten vor jedem Training einen negativen Test vorzuweisen.

Auch wenn die Vorschriften sowie das Training in 5er Gruppen einen höheren Zeitaufwand für die Teams bedeutete, liesen sie sich auch davon nicht den Spaß am Sport nehmen. Wie in jeder Situation der letzten Monate wurden auch hier wieder kreative Lösungen gefunden, um das beste aus der Situation zu machen.

Das Durchhalten und fit halten der letzten Monate hat sich Mitte Mai dann endgültig bezahlt gemacht, als weitere Lockerungen für die Outdoor Einheiten kamen, welche in einigen Bereichen wieder ein normales Training möglich machten. Neue Vorgabe: Fortan sind die Trainingsgruppen auf 20 Spieler reglementiert. Außerdem durften die Spieler und Spielerinnen endlich wieder passen, fangen sowie werfen.

Jenes galt bis jetzt, wurde diese Woche jedoch von den neuen Vorgaben abgelöst. Seit dieser Woche wurde das Training endlich wieder in die Halle verlagert. Die Spieler der Handballschule müssen sich jedoch ab sofort ebenso wie die Trainer testen lassen. Auch dass hält die Teams jedoch nicht auf und somit war die Resonanz der ersten Woche durchweg positiv. Ebenso sieht auch das Fazit der Handballschule für die erste Woche aus.

Es bleibt nun zu hoffen, dass die Inzidenz weiter sinkt und eine Rückkehr in den normalen Handballbetrieb Stück für Stück weiter fortgeführt werden kann.

Talente trainieren auch bei fünf Grad draußen

Wie, ihr wisst nicht, was Sidesteps sind?“ Für einen kurzen Moment ist Nico Kiener irritiert. Dann zeigt der Trainer der männlichen D-1-Jugend eben kurz selber, wie die Seitwärtsbewegungen, synchron und mit leicht erhobener Armbewegung ablaufen. Das war’s aber schon, was an diesem Donnerstagnachmittag in der Haslacher Sporthalle von dem 42-jährigen Kiener und seinem Trainerkollegen Martin Baier kurz demonstriert werden muss. Ansonsten lief eine der ersten Halleneinheiten nach den Pfingstferien so ab wie immer – als ob es Corona und eine monatelange Unterbrechung für die Handballtalente der SG H2Ku Herrenberg nicht gegeben hätte.
Kiener lächelt: „Der Vorteil ist, dass wir hier doch noch auf dem Land leben und die Kinder in diesem Alter einfach noch draußen unterwegs sind.“ In der Tat: Obwohl die schwül-warme Luft den ganzen Donnerstagmittag über einen ergiebigen Landregen erwarten ließ, stehen acht Fahrräder vor der Halle. „Die fahren wie selbstverständlich mit dem Rad von Kuppingen, Herrenberg und Jettingen nach Haslach“, hat Nico Kiener festgestellt. Von wegen Eltern-Taxi. Der hauptamtliche Landestrainer des Handballverbandes Württemberg (HVW), der zudem im Deutschen Handball-Bund die Nachwuchsmannschaften im weiblichen Bereich trainiert und seit kurzem noch in der Frauen-Bundesliga bei Frisch Auf Göppingen als Trainer tätig ist, betreut die Jahrgänge 2009 und 2010 seit einigen Jahren. Spielen hier doch seine beiden Söhne Mats und Michel mit.

Defizite, was Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination angeht, hat die Abstinenz vom Hallentraining seit dem zweiten Lockdown ab Ende Oktober bei den 13 D-Jugendlichen nicht ausgelöst. „Wir haben ja weiter trainiert, so gut es ging und es die Corona-Verordnungen eben zugelassen haben“, unterstreicht Kiener die Situation, in der der Handball-Nachwuchs der SG H2Ku Herrenberg wie viele andere Vereine steckte.

Marcel Kohler, zusammen mit Luca Waidelich Leiter der im vergangenen Jahr installierten Handballschule der SG H2Ku (wir berichteten), räumt zudem offen ein, dass der Verein aufgrund des kostenpflichtigen Trainingsangebotes ein wenig in Zugzwang geriet: „Bei uns galt relativ schnell die Devise, dass wir für unseren Beitrag eine Leistung erbringen müssen und die Trainer haben da auch entsprechend mitgezogen.“ Im Gegensatz zu umliegenden Vereinen, die in der Regel nur einen geringfügigen zweistelligen Jugendbeitrag pro Jahr erheben, fallen bei der Handballschule in Herrenberg Beiträge von fünf bis zu 25 Euro jeden Monat an. Der Betrag ist nach Altersstufen gestaffelt und ob der Jugendliche in einer leistungsorientierten oder einer Freizeitmannschaft mitspielt. Eine Leistungsmannschaft wie die D1-Jugend trainiert bereits nicht weniger als drei Mal die Woche. Kohler: „Wir wollen uns da auch einen Vorteil gegenüber anderen Sportarten verschaffen.“ Gerade im D-Jugendalter mit zehn, elf Jahren probieren die Jungs und Mädchen meist noch mehrere Sportarten aus. Mit dem Übergang auf weiterführende Schulen, ab der fünften Klasse, ist die Freizeit begrenzter und man entscheidet sich in Absprache mit den Eltern öfters nur noch für einen Sport.

Während die SG H2Ku im ersten Lockdown im März und April 2020 die Handballübungseinheiten absagte, war von einer „Schließung“ der Handballschule ab November 2020 nicht mehr die Rede. Kohler&Co. boten zahlreiche Aktivitäten wie zweimaliges Online-Training pro Mannschaft, Kilometer-Läufe und so genannte Corona-Games an, bei der sich die Jugendlichen kniffligen Aufgaben stellen mussten. Etwa mit der „falschen Hand“ in einer bestimmten Zeit so viele Bälle oder Pässe an die Hauswand zu spielen wie möglich. Oder Erdnüsse auf Strohhalme zu stapeln. Als im Februar zunächst nur Outdoortraining zu zweit, später dann in Fünfer- oder Zehnergruppen möglich war, wurden wieder Übungsstunden auf dem Tartanplatz hinter der Haslacher Sporthalle abgehalten. „Wir hatten da mal nur fünf Grad oder es hat geschneit – aber den Jungs hat’s immer Spaß gemacht“, meint Nico Kiener rückblickend. Aber als Sportwissenschaftler weiß er, wie schwierig es ist für kleinere Vereine, da ein ständiges Übungsangebot aufrechtzuerhalten: „Das ist megaschwierig und geht eigentlich nur über engagierte Trainer.“

In der Handballschule haben Spieler und Trainer der Männer- und Frauenersten wie Aylin Bok oder Fabian Gerstlauer samstags ein altersübergreifendes Online-Training angeboten. Die Spielerinnen der Zweitliga-Frauen haben Übungen per Video aufgenommen, die von der Handballschule auf die Homepage gestellt wurden. Die SG-Jugendlichen haben daraufhin ihrerseits zahlreiche Videos eingesandt.

Nach der viertelstündigen Aufwärmphase im D-Jugendtraining wird in Dreiergruppen das Abwehrverhalten geschult. Kurze Anweisungen von Kiener werden sofort umgesetzt, mit Korrekturen muss sich der versierte Handballcoach nicht lange aufhalten. Er schmunzelt, wie reibungslos das alles abläuft. Vielsagend meint er: „Sie wissen auch: Wenn sie nicht zuhören, bekommen sie Ärger.“ Und: Das Abschluss-Spielchen sechs gegen sechs würde vielleicht ausfallen. Diese Gefahr droht an diesem Donnerstag nicht. Die D-Jugend hat vom Schneegestöber im Februar bis zum ersten Hallentraining quasi auf dem Tartanplatz durchtrainiert, zum Schluss waren gar 20er-Gruppen zugelassen. Auf eine Bilanz ist Kiener besonders stolz: „Also bei uns hat mit Handball kein Einziger aufgehört.“
Quelle: ANDREAS GAUSS – Gaeubote

Hanniball-Pass erfolgreich abgelegt- F-Jugend des TV Haslach hält sich fit!

Vielfältige Challenges prüfen die Kids in der Schnelligkeit, dem Passen und Fangen, der Ballkoordination, dem Prellen und dem Zielwurf. Die Mehrzahl der 20 Kinder kannten die Übungen, die der DHB als „handballspezifisches Sportabzeichen“ entwickelt hat. Denn während des Online-Trainings haben sie bereits fleißig dafür jede Woche trainiert. Zu den einzelnen Prüfungen traten die Kinder in Kleingruppen an und durften ihr Können Okka Rau sowie Clea und Chris Dürner unter Beweis stellen. Hier wurde ganz genau gezählt, wie viele Hütchen getroffen, wie oft gefangen und wie schnell gerannt wurde. Und natürlich kann sich jeder vorstellen, wie ehrgeizig die Kinder waren, um sich die begehrte Urkunde vom Maskottchen des DHBs zu ergattern. Strahlende Gesichter gab es dann bei der Urkundenübergabe. Für unsere Kinder, die schon seit mehr als einem Jahr keine Spieltage mehr absolvieren konnten, war es ein ganz wichtiges Gefühl, dass ihr Trainingsfleiß und ihre Leistungen mit einer Urkunde bestätigt wurden. Weil die F-Jugend auch bis zum nächsten Turnier oder Spieltag motiviert bleiben soll, wird nun für das deutsche Sportabzeichen trainiert. Auch hier freuen wir uns wieder auf zahlreiche erfolgreiche und stolze Kinder.
Erfolgreich waren: Matea, Mila, Yannick, Lilith, Miko, Grace, Lia, Henry, Nils, Lina, Juli, Ella, Lili, Malea, Maari, Jonas, Jan, Nino und Leo.

Die neue männliche A1- zwischen ambitionierten Zielen und dem Online-Training

„Aus einer sattelfesten Abwehr blitzschnell umschalten und leichte Tore über die 1. und 2. Welle erzielen“. So sieht die Spielidee der neuformierten männlichen A1 für die kommende Saison aus. Wenn man sich den Kader für die kommende Runde anschaut, merkt man schnell, dass dieses Konzept sehr gut zur Mannschaft passt, da das Team von den Trainern Tim Gauß und Luca Waidelich vorrangig über schnelle und wendige Spieler verfügt. „Unser Kader ist dieses Jahr zwar qualitativ stark aber relativ klein, es wird daher schwer, 60 Minuten volles Tempo zu gehen. Aber lieber erzielt man die einfachen Tore und belohnt sich für die Abwehrarbeit, als sich permanent im Positionsangriff abzumühen“, wissen die Trainer um die bevorstehenden Herausforderungen. Tim Gauß trainierte dieselbe Jahrgangskonstellation bereits in der B-Jugend und hat bereits eine Lösung parat, um die ambitionierte Truppe punktuell zu verstärken: „Wir planen für die neue Runde zwei Spieler von unserer Nachbar-Spielgemeinschaft aus Nebringen/Reusten mit einem Zweifachspielrecht auszustatten, die unsere Mannschaft gut unterstützen können. Zudem haben wir in unserer B-Jugend einige Talente, die im Saisonverlauf sicher schon mal A-Jugend Luft schnuppern werden.“

Bisher kein Präsenz-Mannschaftstraining

Aber das ist alles noch Zukunftsmusik. Denn bisher konnte die Mannschaft kein einziges Training in Präsenz durchführen und hält sich weiterhin im Online-Training fit. Trainer Gauß ist begeistert, wie die Jungs weiterhin Einheit für Einheit mitziehen. Zusätzlich zum Online-Training hat der C-Lizenzinhaber aber auch für jeden Spieler individuelle Trainingspläne erstellt: „Jeder Spieler hat zu Beginn einen Leistungstest gemacht und weiß nun wo er im Vergleich zu den Mannschaftskollegen und den Sollwerten der Trainer steht. Mithilfe ihrer Trainingspläne können die Jungs an ihren Schwachstellen arbeiten. So viel Freizeit wie jetzt hat man nie mehr, wenn auch unfreiwillig, und diese Zeit gilt es zu nutzen!“

Für die Trainer ist klar: Athletik Training steht bei einem Re-Start in der Halle erst mal nicht auf dem Plan. „Wir machen seit sechs Monaten nichts anderes, die Grundlagen sind mehr als nur vorhanden. Der Fokus wird ganz klar auf den Handballspezifischen Inhalten liegen. Erst mal muss die Arbeit mit dem Ball wieder im Vordergrund stehen – Passgenauigkeit, Passgeschwindigkeit – und die Jungs müssen wieder an das 1 gegen 1 Verhalten rangeführt werden. Bis dann alle Abläufe in Angriff und Abwehr sitzen und das Zusammenspiel wieder optimal harmoniert, werden noch einige Monate vergehen, da darf man keine falschen Erwartungen haben.“

Immerhin hat die mA mittlerweile Gewissheit, was die Saisonplanung angeht. Sollten es die Pandemiebedingungen zulassen, wird sie im Herbst in der letztjährig neu eingeführten Baden-Württemberg-Oberliga (BWOL) der A-Jugend an den Start gehen. Aufgrund der Tatsache, dass erneut keine Qualifikationsrunde stattfinden konnte, sind alle für die BWOL-Qualifikation gemeldeten Mannschaften automatisch gesetzt. Gespielt wird dann voraussichtlich in zwei 10er Staffeln. Für die Trainer machte die Meldung zur BWOL-Qualifikation durchaus Sinn: „Wir wollten nach der langen Pause einfach eine Standortbestimmung haben, wo wir im Vergleich zu den anderen ambitionierten Teams stehen. Dass wir jetzt direkt für die Liga zugelassen wurden, kam überraschend. Aber dadurch, dass etwa doppelt so viele Mannschaften in der BWOL spielen wie eigentlich vorgesehen, sollte die Einteilung für uns passen. Zudem ist das für die Jungs eine tolle Sache. Die BWOL ist direkt unter der Jugendbundesliga angesiedelt. Viele spielen ihre letzte Jugend-Saison und können sich nun noch mal mit den besten Teams in Baden-Württemberg messen. Insbesondere mit den Vereinen aus den badischen Handballverbänden warten ganz neue Gegner in bisher unbekannten Hallen auf uns, das wird schon spannend!“

„Ich traue dem einen oder anderen Spieler auch den Sprung in die 1. Männermannschaft zu“

Das vorrangige Ziel für die kommende Runde wird aber nicht in Tabellenplätzen oder Punkten gemessen. Die Jungs sollen bestmöglich auf den Übergang zu den Aktiven vorbereitet werden und die Durchlässigkeit in die Männermannschaften soll verbessert werden. Helfen soll dabei der Jugendkoordinator und neue Männer 2 Trainer Marcel Kohler. Er und Tim Gauß spielten schon zu Jugendzeiten zusammen bei der SG und pflegen einen regen Austausch, was Trainingsinhalte und Spielerentwicklung angeht. Beide haben es sich zum Ziel gesetzt, die Kooperation zwischen dem Jugend- und Männerbereich zu verbessern. Tim Gauß: „Die Jungs sollten mit dem Ende ihrer A-Jugend Zeit ein Niveau erreicht haben, um dann im Landesligateam mithalten zu können. Geplant ist, dass einige Jugendspieler bereits in den Männermannschaften mittrainieren und auch bei den Spielen zum Einsatz kommen werden.“ Im Übergang zu den Aktiven sieht der Trainer die Gewöhnung an die körperliche Härte und die Integration in ein bestehendes Mannschaftsgefüge als die größten Herausforderungen an. Im jetzigen A-Jugendteam sieht er aber durchaus Potenzial: „Wir haben einige Spieler, denen ich auch den Sprung in die 1. Männermannschaft zutraue. Manche vielleicht sogar auf direktem Weg, andere über ein allmähliches Heranführen an dieses Niveau über die 2. Mannschaft. Aber die Qualität ist auf jeden Fall da, die Jungs müssen nur im und abseits vom Training weiterhin hart dafür arbeiten.“

Für die Vorbereitung auf die neue Saison hatten die Trainer eigentlich schon reichlich Ideen gesammelt: „Wir hatten einige Teambuildingevents im Auge und auch ein gemeinsames Trainingslager mit der 2. Männermannschaft ist in Überlegung. Was davon tatsächlich umgesetzt werden kann, hängt davon ab, wie sich die Einschränkungen für den Sport entwickeln.“ Auf die Frage hin, was der größte Wunsch für die kommende Saison sei, hat Übungsleiter Gauß eine klare Meinung: „Das Wichtigste ist erst mal, dass ein gemeinsames Mannschaftstraining wieder möglich ist. Nach dem Re-Start wünsche ich mir, dass alle Jungs verletzungsfrei bleiben und wir nach zwei abgebrochenen Runden mal wieder eine komplette Saison spielen können.“

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine interessante Runde auf Spieler und Trainer wartet. Man kann gespannt sein, wie die Entwicklung der Jungs weitergeht und wie sich das Team in der BWOL schlagen wird.

Dafür drückt die SG-Handballschule der mA die Daumen und wünscht viel Erfolg!

Spiel-Spaß-vorzeitiges Saisonende: Ein Rückblick auf die vergangene Saison der weiblichen D1

Heute geht es weiter mit der weiblichen D1. Wir blicken gemeinsam mit der Mannschaft auf die vergangene Corona-Saison zurück.

Das Team hat sich in der abgebrochenen Saison aus den Jahrgängen 2008 und 2009 zusammen gesetzt. Komplettiert wurde die Mannschaft durch ein Trainer Trio um Anna Mannherz, Laureen Kapus und Denis Lide. Die Trainer agierten gleichberechtigt und haben sich die Aufgaben rund um die Mannschaft aufgeteilt. Denis kennt die Mannschaft bestens. Er trainiert die Mädels seit mehreren Jahren und hat sie durch die verschiedenen Jugendteams begleitet. So kann er dem Team eine sehr gute Entwicklung attestieren. Jedoch sind aus der vergangenen D1 lediglich 3 Spielerinnen des älteren Jahrgangs übrig geblieben. Dies zu kompensieren, war direkt die erste Herausforderung für die Mannschaft um auch gegen die starken Teams der Bezirksliga zu bestehen. Die Coaches haben es sich in ihren zeitintensiven Planungen zur Aufgabe gemacht die positive Entwicklung fortzuführen. Durch den ständigen und guten Austausch der Trainer konnte dadurch ein optimaler Vorbereitungs-/Trainingsplan entwickelt werden.

Nachdem Lockdown vor genau einem Jahr starteten die Mädels umgehend nach dem es wieder möglich war, auf dem Tartanplatz in Haslach. Die Trainingsinhalte waren klar: Die Pass und Wurfqualität sollte erhöht, die Handlungsschnelligkeit geschult und die handballerischen Elemente in den Fokus gestellt werden. Dazu gehörten unter anderem Lauf-/und Körpertäuschungen die den Mädels spielerisch näher gebracht wurden. Orientiert hat sich das Trainerteam dabei ganz klar an der DHB Rahmentrainingskonzeption.

Zu den herausfordernsten Inhalten zählte dabei auch das erkennen und einordnen der Freiräume und Lücken. Daher versuchte das Trainerteam hier vor allem mit dem stoßen in die Lücke verbunden mit einem Zweikampf einen Durchbruch oder das binden der Gegenspielerinnen zu üben. Außerdem war auch die Übersicht und das richtige Timing für die Pässe gefragt. In den verschiedenen Situationen sollten die Mädels eigenständig erkennen wo eine besser positionierte Mitspielerin zu finden ist. „Wir wollten den Mädels hierbei auch einfach das Spielverständnis näherbringen“, so Trainer Denis Lide über die Intention.

Im Abwehrverbund versuchte das Trainerteam das antizipieren der Spielsituationen in den Vordergrund zu stellen. Dabei wollten sie es erreichen dass die Mädels im Kopf immer einen Schritt weiter sind als die Kontrahentinnen um so klüger und effizienter zu spielen. Außerdem stand das rechtzeitige aushelfen im Abwehrverbund auf dem umfangreichen Trainingsplan. Hier ging es auch wieder um das frühzeitige erkennen sowie um das Timing.
Gegen Ende der Saisonvorbereitung war das Team auch schon so weit dass die Coaches versuchten die Grundlagen der Kreuzbewegungen einzuführen. „Nach dem üblichen Lernprozess zeigten sich auch hier, wie bei allen Inhalten, deutliche Fortschritte“, fügte Trainer Denis Lide an.
„Wir haben diese wichtigen Trainingseinheiten zu dritt mit einem hohen Zeitaufwand geplant, durchgeführt und auch nachbereitet“, meint der ehemalige 3.Liga Spieler. Um dem Team diese Inhalte auch optimal näher bringen zu können schloss der Trainer im vergangenen Jahr erfolgreich die Trainer C-Lizenz Ausbildung ab.
Am handballerischen Fachwissen mangelt es dem Trio sowieso nicht, so ist Laureen Kapus seit Jahren bei der 2. Frauenmannschaft in der Württembergliga aktiv und verbuchte auch schon den ein oder anderen 2. Liga Einsatz bei der 1. Mannschaft. Auch Anna Mannherz, die selber noch den Jugendbereich durch läuft, kann ihr erlerntes Wissen direkt weiter geben. So hat das Trainerteam eine gute Mischung und ergänzt sich perfekt. 

Das macht sich auch neben dem positiven Feedback bei den Spielerinnen bemerkbar, so schafften es auch gleich 5 von ihnen, in der Vor-Corona Saison, in die Fördergruppe des Bezirkes Achalm-Nagold. Auch wenn das Team im ersten Jahr der D-Jugend noch in der unteren Tabellenhälfte zu finden war, hat das Team in den Spielen gegen noch überlegene Gegner viel lernen können. Konnte man im Hinspiel der Vor-Corona Saison noch nicht über die komplette Spieldistanz mit dem ein oder anderen Gegner auf Augenhöhe agieren, gelang es dem Team schon in der Rückrunde gegen genau diese Mannschaften auf einmal zu punkten. Diese Entwicklung blieb auch dem ein oder anderen Trainer der Gegnermannschaft nicht verborgen und sprach den Mädels ein Lob aus. Dies unterstreicht noch einmal die Entwicklung der Mädels. Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist ganz bestimmt die akribische Arbeit im Training. In den Sommerferien hatte man unteranderem auch einen ganzen Trainingstag zur Vorbereitung. In diesem Rahmen konnte man noch einmal intensiver trainieren. Trotz allem kommt dabei der Spaß nicht zu kurz und so war man auch des öfteren auf dem Beachhandballfeld anzutreffen und konnte dabei unter anderem auch den Teamgedanken stärken. Den guten Eindruck der Coaches konnten die Mädels mit ansprechenden Leistungen bei einem kleinen Turnier in der Saisonvorbereitung im vergangenen Sommer bestätigen. Auch wenn dann in der abgebrochenen Saison lediglich 2 Ligaspiele im Herbst absolviert werden konnten, waren jedoch schon deutliche Fortschritte zu erkennen. Während den Hallenschließungen hielt sich das Team online weiterhin Fit. So bleibt zu hoffen dass die Mädels das vergangene Jahr nach dem Übergang in die jetzt neu eingeteilten Mannschaften so schnell wie möglich wieder aufholen können.
Auch hier wünscht die Handballschule viel Erfolg für die kommenden Aufgaben.

Sommer, Sand und Sonne satt – lernen konnten die Mädels dabei von Coach Denis Lide der mit den Al Sandys schon bei den Deutschen Beachhandball Meisterschaften teilgenommen hat
Trotz heißen Temperaturen kam hier der Spaß sicher nicht zu kurz..

Es geht endlich wieder los für die Kinder und Jugendlichen der SG-Mannschaften

Anfang März kam endlich die lang ersehnte Nachricht für Trainer und Spieler: Die Jugendteams dürfen wieder mit dem Training starten.

Die Freude bei den Teams war sicherlich groß als die Stadt Herrenberg nach engem Austausch mit der Handballschule den Startschuss gab. So war es den Teams von nun an wieder unter strengen Auflagen erlaubt auf dem Sportplatz sowie dem Tartanplatz in Haslach zu trainieren.

Jedoch müssen Trainer und Spieler dabei die vielen Auflagen der Stadt einhalten. Diese sehen unter anderem vor dass Passübungen sowie Torwürfe mit Torwart voerst untersagt sind. Außerdem dürfen nur 2 Teams gleichzeitig trainieren und auch hier müssen die Trainer stets auf die Einhaltung der Abstandsregeln acht geben.
Kaum eine Woche nach der Freigabe mussten jedoch die B- sowie A-Jugend Teams des männlichen und weiblichen Bereiches die Trainingspläne schon wieder über Bord werfen. Denn, die Inzidenz des Landkreis Böblingen hat die Marke von 50 Corona infizierten auf 100.000 Einwohner wieder überschritten. Daraus resultiert ein Trainingsverbot für Jugendliche über 14 Jahre.
Das bedeutet dass damit nur noch die Teams bis einschließlich der C-Jugend auf den Freiplätzen trainieren dürfen.

Zwar ist man noch weit entfernt von einem herkömmlichen Handballtraining, jedoch freuen sich die Teams endlich wieder gemeinsam auf dem Platz stehen zu können und wissen es die Zeit effektiv zu nutzen.
Und auch hier werden die Mannschaften, wie auch schon im Online Training, wieder kreativ und wissen sich zu helfen um trotz Einschränkungen bestmöglich zu trainieren.
Das Trainingsangebot nutzen außerdem auch die Mannschaften der Stammvereine des TV Haslach, des VFL Herrenberg und des HSV Kuppingen-Oberjesingen. Auch hier wird somit fleißig trainiert und geschwitzt.

Somit hat nun jede Mannschaft ausreichend Zeit, nach der langen Ball Pause, sich das erlernte wieder ins Gedächtnis zu rufen. Außerdem können die Teams die Zeit auch nutzen um sich individuell weiter zu entwickeln und sich so stets zu verbessern. Jetzt ist zudem die passende Zeit für so manchen Feinschliff der Techniken.
Daher übt beispielsweise die männliche C1 noch einmal die Basics der verschiedenen Täuschungen um dadurch wieder eine saubere Technik in die Abläufe zu bekommen. Der Spaß darf dabei aber trotzdem nicht auf der Strecke bleiben und so haben die Jungs auch schon einen Handball Biathlon gemeistert.

Bei dem sonnigen und warmen Wetter der vergangenen Woche macht so das Training auf den Freiplätzen gleich doppelt Spaß und alle Teams kommen nach den langen Winter Monaten wieder auf ihre Kosten.

Weitere Schritte zurück zu einem normalen Handballtraining für sämtliche Teams sind an die Inzidenz des Landkreises gekoppelt. Hier muss man die Entwicklungen der nächsten Tage und Wochen abwarten, jedoch stehen die Verantwortlichen der Handballschule weiterhin in Kontakt mit der Stadt.

Die männliche D-Jugend lässt sich auch von Schnee und Kälte den Spaß am Training nicht nehmen. Streng nach dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.